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Unendliche Geschichte?

BohrerGRÜNE bohren auch dicke Bretter

Bereits im Jahre 2015 machte BONDNIS 90/DIE GRÜNEN Lahnstein die Verwaltungsspitze des Rhein-Lahn-Kreises und der Stadt Lahnstein auf gefährliche Missstände im Fahrbahnbelag des Rheinhöhenweges aufmerksam. Dies führte zunächst zu einem Zuständigkeitsgerangel zwischen Kreis und Stadt. Nachdem die Verantwortlichleiten endlich geklärt waren. Tat sich jedoch immer noch nichts. Mehrere Schreiben des Fraktionsvorsitzenden im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt an den Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler endeten letztlich in folgender Zusicherungdes Landrates: Zitat; “So soll die Maßnahme noch in 2018 vorbereitet werden und die Umsetzung im zeitigen Frühjahr 2019 erfolgen.“ Zitat Ende.

Das Frühjahr 2019 ist vorbei und geschehen ist bis heute nichts. Dies veranlasste den Lahnsteiner Fraktionschef Schmidt erneut an den Landrat zu schreiben. Dabei kam leider immer noch nicht viel heraus. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM)redet sich mit der Vollsperrung der B42 bei Braubach und der K67 zwischen Friedrichssegen und Frücht heraus, beides offenbar völlig überraschend stellte man fest, dass die K68 als Umleitungsstrecke für diese Baumaßnahmen benötigt wird.

Jetzt im Herbst 2019 soll die Sanierung der K68 erst einmal im Kreisbauausschuss behandelt werden, so das neueste Versprechen des Landrates Puchtler.

Es ist leider damit zu rechnen, dass in diesem Jahr die Maßnahme nicht mehr in Angriff genommen wird. Es bleibt zu hoffen, dass sich trotz des katastrophalen Zustandes der Fahrbahndecke kein größerer Unfall ereignet. Es bleibt außerdem die Hoffnung, dass sich zum 5-jährigen Jubiläum des ersten Hinweises endlich die Baumaschinen für die Sanierung in Bewegung setzen. Wir werden aber auf jeden Fall auch weiterhin nachbohren, egal wie dick die Kreis-Bretter sind, verspricht Gerhard Schmidt für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Lahnstein.

   
© Die Grünen Lahnstein