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Stolperfallen und Unrat mitten in der Stadt

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GRÜNE: Bahnübergang lässt viele Wünsche offen

Mitten in Lahnstein befindet sich ein Bahnübergang der besonderen Art. Er bietet neben Unrat und Wildwuchs auch noch Stolperfallen. Höchste Zeit, dass dieser Bereich aufgewertet wird.

Wir dürfen nicht warten bis sich am Bahnübergang „Evangelische Kirche“ gestalterisch und baulich Verbesserungen einstellen“, so der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt. Die Bahnquerung wird von jedem genutzt, der die Stadt von Nord nach Süd und umgekehrt durchquert. „Da dies auch viele Auswärtige tun, ist dieser Bereich kein Aushängeschild für Lahnstein“, fügt Michael Quiram, neu für die GRÜNEN im Stadtrat, hinzu.

Dies soll aber besser werden. Dies wünscht sich zumindest der GRÜNE Fraktionsvorsitzende in einem Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein, Peter Labonte. Gerhard Schmidt bittet das Stadtoberhaupt, sich mit der Bahn in Verbindung zu setzen und die Thematik Sauberkeit und Verkehrssicherung zu erörtern mit dem Ziel, Lahnstein wieder ein Stückchen attraktiver zu machen.

Jutta Niel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende ergänzt: „Insbesondere die „Stolperfallen“ - Aufwerfungen des Straßenbelages - müssen beseitigt werden. Wir kämpfen auf allen Ebenen für Barrierefreiheit und sollten aus diesem Grund auch auf solche Unebenheiten verzichten.“

Die Sauberkeit der Stadt und die Verkehrssicherung machen nach Auffassung des GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden Schmidt ein „Großreinemachen“ in diesem Bereich notwendig. Die Maßnahme kann nicht warten bis vielleicht - in ferner Zukunft - dieser Verkehrsknotenpunkt umgebaut wird. Eventuell lässt sich ja der einzige Nutznießer dieser Bahnstrecke auf freiwilliger Basis an einer Reinigungs- und Sicherungsaktion beteiligen.

   
© Die Grünen Lahnstein