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K68 in desolatem Zustand

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GRÜNE Lahnstein bitten Landrat um Abhilfe

Die K68 im Stadtgebiet Lahnstein ist in Teilen in einem mehr als schlechten Zustand. Dies ist bedauerlich und sollte dringend abgestellt werden. Aus diesem Grunde bittet Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein jetzt den Landrat Frank Puchtler für Abhilfe zu sorgen.

In seinem Schreiben führt der GRÜNE Fraktionsvorsitzende im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt aus, dass die Kreisstraßen sich überwiegend in der Baulast der jeweiligen Landkreise befinden und auch, wenn diese an andere Institutionen weiterdelegiert wurde, der Kreis für „seine" Straßen verantwortlich bleibt.
Bei Straßen, deren Mängel so groß sind, dass es zu einer Gefährdung der Verkehrsteilnehmer führt ist Zuständigkeitsgerangel fehl am Platz. Die Kostenübernahme kann und darf kein Hinderungsgrund für die Entschärfung von Gefahrenstellen sein. Gefährdungen müssen schnellstmöglich beseitigt werden, die Kostenübernahme kann auch hinterher geklärt werden.
In Kürze beginnt die Freibadsaison. Es sind dann wieder viele Menschen, insbesondere Kinder, mit dem Fahrrad unterwegs. Aber auch Jugendliche mit Mofa und Erwachsene mit Motorrad nutzen diese Straße. Der Weg vom städtischen Freibad zurück in die Stadt Lahnstein führt über die K68.
Diese hat, vor allem im Bereich zwischen der Kreuzung der K68 mit den Straßen „Im Rosenberg" und „Alter Bergweg" bis zum Gebäude „Rheinhöhenweg 25", einen desolaten Straßenbelag, der die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt, erläutert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jutta Niel.
Mit dem Apell nicht abzuwarten bis es zu einem Unfall kommt, sondern baldmöglichst tätig zu werden, da der Schutz der Kinder vor allem Anderen Vorrang genießen sollte, endet das Schreiben an den Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler.

 

   
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