Intern  



   

Waldzustand Stadtwald Lahnstein

002GRÜNE bitten um Aufklärung

Im November veröffentlichte das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz den „WALDZUSTANDSBERICHT 2016“. Danach hat sich der Anteil an Bäumen mit deutlichen Schäden um 2 %-Punkte auf 27% erhöht während der Anteil der schwach geschädigten Bäume um 2 %-Punkte gesunken ist. „Damit ist zwar der rasante Anstieg der Waldschädigungen gebremst, aber es ist noch lange nicht die Zeit für eine Entwarnung gekommen“, so die Auffassung des Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt.

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Sträucher gekappt

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GRÜNE bemängeln Schnittarbeiten

„Nicht zur Nachahmung empfohlen“, das ist das Fazit, das Gerhard Schmidt Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Lahnstein zieht, nachdem er die Schnittmaßnahmen am Parkplatz Rheinhöhenweg/Am Burgweg in Augenschein nahm.

Es gibt sicherlich Gründe, wenn Hecken und Sträucher wie an diesem Parkplatz beschnitten werden. Bevor man mit dem Schnitt beginnt, sollte jedoch klar sein, was mit dem Rückschnitt erreicht werden soll.

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Ausbeuterische Kinderarbeit ächten

UnbenanntGRÜNE Lahnstein bitten um Aufklärung

Ausbeuterische Kinderarbeit ist für Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein ein absolutes Tabu. Aus diesem Grunde bitten sie Ihre Landtagsfraktion um Auskunft, was auf Landesebene geschehen sei, um ausbeuterische Kinderarbeit zu ächten.

Die Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit im öffentlichen Vergabewesen ist dabei ein Punkt, der sowohl auf Landesebene, wie auch auf kommunaler Ebene mittlerweile Beachtung findet.

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Mahnmal für Frieden

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GRÜNE diskutieren: Denkmalschutz oder Abriss

Ein gewichtiges Zeugnis seiner Zeit steht in Lahnstein auf dem Martinsberg. Das sogenannte „Ehrenmal“ wurde in den Jahren 1933 – 1935 erbaut und seinerzeit den Gefallenen des ersten Weltkrieges gewidmet. Diese 194 namentlich erwähnten Opfer mahnen noch heute, dass ein Krieg nur Not und Elend hervorbringt.

Insbesondere das Kreuz –immerhin 19,8 Meter hoch und 128,4 Zentner schwer- ist weithin in alle Richtungen sichtbar und zeigt wohin Menschenhass und Völkermord führen.

Wegen mangelnder Pflege sind Gelände und Gemäuer der Anlage in einem bemitleidenswerten Zustand. Nutzung, Pflege und Verkehrssicherheit müssen jedoch gewährleistet sein. Die Bandbreite der Möglichkeiten geht von „Erhalt und Herrichtung zu einem Mahnmal“ über die „Verlegung der Stätte“ auf den alten Friedhof Sebastianusstraße, bis hin zum Abriss und Verkauf des Geländes als Bauplätze.

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Mehr Transparenz

TRANSPARENT 2

GRÜNE wollen offene Ratsunterlagen

Transparenz ist in der Politik und im politischen Diskurs eine Forderung bzw. ein für erstrebenswert gehaltener Zustand frei zugänglicher Informationen und stetiger Rechenschaft über Abläufe, Sachverhalte, Vorhaben und Entscheidungsprozesse. Damit verbunden ist die Vorstellung einer offenen Kommunikation zwischen den Akteuren des politischen Systems (bzw. von Verwaltung) und den Bürgern und einer vermehrten Partizipation.“ So ist dieser Begriff auf Wikipedia beschrieben.

Einen wichtigen Schritt in diese Richtung möchte die Fraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein jetzt gehen. Bisher ist es so, dass Besucherinnen und Besucher der Stadtratssitzungen in Lahnstein zwar die Themen kennen, in der Sitzung auch die ein oder andere Vorlage vorfinden, eine umfassende Information zu den einzelnen Tagesordnungspunkten die beratschlagt werden, ihnen aber fehlen.

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Baubetriebshof besser als sein Ruf?

bauhof

GRÜNE wollen Klarheit

Leider kommt es in der Öffentlichkeit immer wieder zu Aussagen, wie uneffektiv und unwirtschaftlich die Mitarbeiter des Baubetriebshofes Lahnstein seien. Diese Aussagen werden zum Teil auch durch Kommunalpolitiker getätigt. Wir denken, das haben die Mitarbeiter nicht verdient, so der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat, Gerhard Schmidt.

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Riesenbärenklau bekämpfen

bk02GRÜNE bitten um Aufklärung

Das Eindringen von Neophyten, das heißt nicht heimischer Pflanzenarten in unsere heimischen Ökosysteme kann nicht gänzlich vermieden werden. Viele von ihnen gehören mittlerweile fest zum Bestand in den heimischen Wiesen und Wäldern und eine Bekämpfung ist aussichtslos. Als Beispiel seien das drüsige und kleinblättrige Springkraut (Impatiens glandulifera und parviflora), welches das heimische Springkraut " Rührmichnichtan" großräumig verdrängt (z.B. am Lahnufer zwischen Friedland, Friedrichssegen und Miellen) genannt.

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Mayor for Peace

gruene friedenstaube

GRÜNE beantragen Beitritt Lahnsteins

Im August jähren sich die Tage der ersten Atombombenabwürfe. Der 6. und der 9. August 1945 gehören zu den schwärzesten Tagen der Menschheitsgeschichte. Zum ersten Mal wurde an diesen Tagen die Atomkraft als Waffe eingesetzt. Es gab verheerende Folgen. Innerhalb weniger Sekunden wurden die Städte Hiroshima und Nagasaki dem Erdboden gleich gemacht und mehrere zehntausend Einwohner starben sofort. Nicht zu zählen sind die Opfer, die durch die Atombombenabwürfe in den Tagen, Wochen, Jahren, Jahrzehnten danach, an den Folgen dieser unmenschlichen Aktion starben. Noch heute leiden viele Menschen an den Langzeitfolgen. Deshalb sollte die Menschheit sich dieses schreckliche Ereignis stets in Erinnerung rufen und der Opfer gedenken. Was im August 1945 geschehen ist, darf niemals vergessen werden, damit es sich niemals wiederholt.

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Verbesserungspotential in Niederlahnstein

 010GRÜNER Stadtrundgang

Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein trafen sich um einen kleinen Rundgang durch Niederlahnstein zu machen. Als Startpunkt hatte man sich den Marktplatz auserkoren. Hier ging es um die geplante Bebauung. Dies interessierte auch Anwohner, die sich mit einigen speziellen Fragen an die GRÜNEN Kommunalvertreter wendeten. Vor allem der zu Teilen alte Baumbestand, aber auch der Wegfall von Parkplätzen machte den Bürgerinnen und Bürgern Sorge. „Wer die Belegung des Parkplatzes an einem Sonnabendn004achmittag sieht, muss die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger einfach ernst nehmen", so der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Rat der Stadt Lahnstein Gerhard Schmidt.

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Stell dir vor …

Behinderten Logo kl GRÜNE wollen Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung

Wer kennt ihn nicht, den Spruch von Bertold Brecht: Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Ähnlich dürfte es der Behindertenbeauftragten der Stadt Lahnstein gehen. Leicht abgewandelt würde der Spruch dann lauten: „Stell dir vor es gibt eine Behindertenbeauftragte und keiner kennt sie.". Dem soll nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN jetzt abgeholfen werden. In einem Schreiben wendet sich der GRÜNE Fraktionsvorsitzende im Stadtrat der Stadt Lahnstein, Gerhard Schmidt, jetzt an den Oberbürgermeister.

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Das nächste Hochwasser kommt bestimmt

GRÜNE stellen hw12Fragen zum Hochwasserschutz

Extremwetterereignisse prägen das Wetter im Frühjahr 2016. Die dadurch entstehenden zum Teil schlimmen Folgen stellen uns vor immer größere Probleme. Auch wenn sich diese Wetterereignisse nicht so verheerend auf die größeren Flüsse ausgewirkt haben, darf der Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser nicht vergessen werden.

Hochwasserschutzkonzepte machen nur dann Sinn, wenn sie auch umgesetzt werden. Dabei sollten insbesondere auch die Betroffenen eingebunden werden. Es reicht allerdings nicht, Betroffene im Vorfeld der Planungen zu unterrichten, ihnen dann die Umsetzung eines Konzeptes in Aussicht zu stellen und dann kommt Schweigen.

Die SGD Nord hat in einem Schreiben vom März 2016 weitere Schritte noch im Frühjahr 2016 angekündigt. Das Frühjahr neigt sich langsam dem Ende zu und so stellt sich die Frage, was geschieht?

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Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt

HiHgR Facebook-Header-850-315Engagement gegen Rechts

Während auf der einen Seite sich Hunderttausende für die Aufnahme von Flüchtlingen engagieren, brennen gleichzeitig Häuser. Flüchtlinge werden attackiert und als Terroristen diffamiert. Deshalb werden am 18./19.06.2016 Menschenketten unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt“ gestartet.

Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich möglichst an einer dieser Menschenketten die in Berlin, München, Leipzig, Hamburg und Bochum stattfinden, zu beteiligen. Geplant ist mit den Ketten Moscheen, Kirchen, Synagogen, soziale Einrichtungen, Flüchtlingsheime, Museen, Theater und Rathäuser zu verbinden.

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Stadt. Land. Leben. – Umwelt macht Zukunft

Erde-nur-geborgt 200x28205. Juni: Weltweiter Umwelttag

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung machten die Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein den internationalen Tag der Umwelt zu einem ihrer Tagesordnungspunkte. Dieser Tag, der in Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm von diesen als „World Environment Day" erklärt wurde, steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Stadt. Land. Leben. – Umwelt macht Zukunft".

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Machen Sie der Politik Dampf

vorstandNeuer GRÜNER Vorstand

Auf der letzten Mitgliederversammlung wählte der Ortsverein Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein seinen Vorstand. Als SprecherIn fungieren Beatrice Schnapke-Schmidt und Michael Quiram, die Geschäftsführung liegt in den Händen von Jutta Niel und die Kasse bei Ulrich Merkelbach.

Der neugewählte Vorstand hat sich besonders auf die Fahne geschrieben, die Mitgliederwerbung voran zu treiben. So ruft denn auch die Sprecherin Schnapke-Schmidt die Lahnsteiner Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in der Lahnsteiner Politik zu engagieren. Sie bittet die Bevölkerung, sich aktiv in die Politik einzubringen und gemeinsam an einem lebens- und liebenswerten Lahnstein zu arbeiten.

Lahnstein braucht Bewegung, ergänzt der GRÜNE Sprecher Quiram. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam Lahnstein zu einer zukunftsfähigen und weltoffenen Stadt gestalten. Mit Ihnen wird das was.

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E-Biking fördern

GRÜNE beantragen Ladestationen für Lahnstein 002

E-Bikes und Pedelecs liegen voll im Trend. Immer mehr Menschen nutzen das Elektrofahrrad als Verkehrsmittel. Dabei ergibt sich für sie ein Problem, wo soll der Akku des Vehikels wieder aufgeladen werden. Die E-Bike-Tankstellen sind noch dünn gesät.

Dies soll, nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein, besser werden. Deshalb beantragen sie, dass der zuständige Ausschuss der Stadt sich mit diesem Thema beschäftigt und über mögliche Standorte berät.

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Barrierefreiheit bei städtischen Sitzungen

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GRÜNE für Umsetzung der UN-Konvention

 Zweck der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern. So leitet Artikel 1 im „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ diese mittlerweile in über 160 Staaten ratifizierte Konvention ein. In der UN-BRK werden keine neuen Rechte definiert, sondern bestehende Menschenrechte genauer für Menschen mit Behinderungen erklärt.

Da die Ratifizierung dieser Konvention in der Bundesrepublik Deutschland bereits am 26. März 2009 –also bereits vor 7 Jahren- stattfand, bitten die GRÜNEN Lahnstein jetzt den Oberbürgermeister der Stadt um die längst fällige Umsetzung der Barrierefreiheit bei städtische Sitzungen. Sie bitten ihn, dafür Sorge zu tragen, dass sowohl die Stadtratssitzungen als auch die Ausschusssitzungen der Stadt Lahnstein – soweit diese öffentlich tagen - für alle Bürger erreichbar sind. Dies beinhaltet insbesondere den barrierefreien Zugang zu den Sitzungssälen, wie es unter anderem in der Stadthalle möglich ist.

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Befriedigender Zustand der Lahnsteiner Spielplätze

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Lahnsteiner GRÜNE zeigen sich erfreut

Wie bereits des Öfteren in der Vergangenheit haben sich Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein auf den Weg gemacht und die städtischen Spielplätze überprüft. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Spielstätten zumindest in einem befriedigenden Zustand befinden.

Dies nahm der Fraktionsvorsitzende der Partei im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt zum Anlass, dem Oberbürgermeister und vor allem den zuständigen städtischen Mitarbeitern zu danken.

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Veranstaltung an historischer Stätte

lesung 02Einen neuen Weg für politische Veranstaltungen schlug der Ortsverein der GRÜNEN Lahnstein ein. Gemeinsam mit dem Kreisverband Rhein-Lahn veranstaltete man eine Autorenlesung. Zusammen mit dem Autor Manuel Vermeer stellte die rheinlandpfälzische Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Eveline Lemke dessen Buch „Mit dem Wasser kommt der Tod" vor.

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Politik einmal anders

buchSpannung pur

Rheinland-Pfälzer in der Welt unterwegs

GRÜNE: Skrupellose Geschäfte mit dem höchsten Gut!

Zusammen mit dem Autor Manuel Vermeer wird die rheinlandpfälzische Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Eveline Lemke dessen Buch „Mit dem Wasser kommt der Tod" vorstellen. Der Kreisverband Rhein Lahn und der Ortsverein Lahnstein von Bündnis 90/Die GRÜNEN freuen sich, am 15. Februar 2016 in der Hospitalkapelle Lahnstein, dieses Buch präsentieren zu können.
Unter dem Motto: „Politik einmal anders" gibt der Autor zusammen mit Eveline Lemke in Lahnstein eine Lesung des Thrillers.

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Es gibt noch viel zu tun

 

GRÜNER Jahresrückblick

 

Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein traf sich um das Jahr 2015 Revue passieren zu lassen. Der Sprecher des Ortsvereins Michael Quiram begrüßte die Anwesenden und dankte ihnen für die im abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit. Sein besonderer Dank galt der Beigeordneten Beatrice Schnapke-Schmidt und der Stadträtin Jutta Niel, die sich beide in vorbildlicher Weise in der Flüchtlingshilfe engagieren. Nur mit Hilfe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern kann man die Flüchtlingsproblematik in den Städten und Gemeinden bewältigen. Eine Aufgabe, die auch im nächsten Jahr noch  viele Kräfte binden wird.

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Straßenreinigung geht uns alle an

                                                         

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GRÜNE Lahnstein wollen Bürgerbefragung

Bis Anfang Oktober 2015 fand die Probephase zu einer „kommunalen Straßenreinigung" durch die Stadt Lahnstein statt. War die Stadt deshalb sauberer? Diese Frage stellte Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein den Bürgerinnen und Bürgern.
Die Antwort der AnwohnerInnen war ziemlich eindeutig. Etwa 90 % der Rückantworten sagten aus, dass sich die Sauberkeit in der Stadt nicht wesentlich verbessert hat. Auch die Meldungen bei der Stadt waren zu mehr als 70 % negativ. Trotzdem ist dieses Thema noch nicht ausgestanden. „Sicherlich sind die Ergebnisse nicht repräsentativ, doch sind sie in Ihrer Aussage eindeutig," so der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat, Gerhard Schmidt. Leider scheint das aber nicht allen Stadträtinnen und Stadträten auszureichen.

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Stolperfallen und Unrat mitten in der Stadt

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GRÜNE: Bahnübergang lässt viele Wünsche offen

Mitten in Lahnstein befindet sich ein Bahnübergang der besonderen Art. Er bietet neben Unrat und Wildwuchs auch noch Stolperfallen. Höchste Zeit, dass dieser Bereich aufgewertet wird.

Wir dürfen nicht warten bis sich am Bahnübergang „Evangelische Kirche“ gestalterisch und baulich Verbesserungen einstellen“, so der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard Schmidt. Die Bahnquerung wird von jedem genutzt, der die Stadt von Nord nach Süd und umgekehrt durchquert. „Da dies auch viele Auswärtige tun, ist dieser Bereich kein Aushängeschild für Lahnstein“, fügt Michael Quiram, neu für die GRÜNEN im Stadtrat, hinzu.

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Energieeffizienz in städtischen Gebäuden

001GRÜNE bitten um Auskunft

Die Kommunen, und damit auch die Stadt Lahnstein, stehen vor der großen Herausforderung, den Nutzenergiebedarf der stadteigenen Objekte ökonomisch und ökologisch effizienter zu decken. Dies ist, besonders in Zeiten leerer Kassen, sicherlich keine leichte Aufgabe.

Damit diese Aufgabe bewältigt werden kann, müssen Politik und Verwaltung an einem Strang ziehen. Nur wenn die Politik entsprechende Gelder im Haushalt zur Verfügung stellt, können auch entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden. Damit dies in die Wege geleitet werden kann, werden entsprechende Daten benötigt.

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Straßenreinigungspflicht für Bürger

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GRÜNE erbitten Bürgermeinung

Wer soll Lahnsteins Straßen reinigen, der Bürger oder die Kommune? Vor der Beantwortung dieser Frage möchten die GRÜNEN Lahnstein gerne die Meinung der Bürger hören.

Vom 06.07. – 02.10.2015 fand in Lahnstein der Probebetrieb der kommunalen Straßenreinigung statt. War die Stadt deshalb sauberer? Wie sieht das der Bürger? Gemäß gültiger Satzung ist in Lahnstein der Hausbesitzer für die Reinigung der Straße vor seinem Grundstück zuständig. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß die Verkehrsdichte auf der zu reinigenden Straße ist. Dies ist sicherlich nicht immer einfach, und unter anderem deshalb sahen und sehen Lahnsteins Straßen nicht immer besonders reinlich aus. Doch war das in der Zeit des Probebetriebes der kommunalen Straßenreinigung besser?

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Aktiv mitmachen

10897850 10153489269293219 6018792550018414280 nPolitischer Schnupperkurs

Liebe Leserin, lieber Leser, fast jede Woche findest Du hier an dieser Stelle einen Artikel über unsere vielfältige Arbeit in Stadt und im Rat. Wir versuchen etwas zu verändern und zur positiven Entwicklung unserer Stadt beizutragen, sei es durch Anträge für einen Seniorenbeirat, eine bessere Verkehrssituation für Radfahrer in der Stadt, einen barrierefreien Zugang zum Oberlahnsteiner Bahnhof oder auch praktisch und engagiert in der Flüchtlingsarbeit, in dem wir Fahrräder für unsere neuen Mitbürger sammeln, oder uns auf verschiedene Weise beim " Runden Tisch" , dem Willkommenskreis, einbringen.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt unserer momentanen Arbeit, die ihre Basis in einer zutiefst demokratischen, gewaltfreien, weltoffenen, gleichberechtigten und ökologischen Politik sieht.

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Artikel 16 GG: Politisch Verfolgte genießen Asyl

flüchtlinge 2GRÜNE Lahnstein informierten über Flüchtlingsproblematik

Der Ortsverein von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein beschäftigte sich auf seiner letzten Sitzung ausführlich mit dem Thema „Flüchtlingshilfe". Dieses Thema ist sicherlich momentan sehr aktuell, es dürfte jedoch auch noch über Monate die Gemüter nicht nur der Bürgerinnen und Bürger in Lahnstein bewegen.
Zunächst berichtete Gerhard Schmidt der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Stadtrat Lahnstein über die Situation national und weltweit. Zurzeit sind ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht, die höchste je von der UN-Flüchtlingshilfe gemeldete Zahl. 60 Millionen Menschenschicksale, die einen nicht kalt lassen können. 60 Millionen Menschen, die ihre Heimat verlassen haben und sich auf den Weg zu Frieden, Sicherheit und zu einem besseren Leben gemacht haben. Bei weitem die meisten Flüchtlinge – nämlich 9 von 10 - leben in Entwicklungsländern, da sie sich meist in Nachbarländer flüchten.

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Stark machen für Frieden

gruene friedenstaubeGRÜNE : Beitritt zur Initiative „Bürgermeister für den Frieden“

Frieden ist, wenn man sich in der Welt umsieht, keine Selbstverständlichkeit. Krieg sorgt in vielen Teilen der Erde für Elend und Not und damit für Flüchtlingsströme. Um diese Flüchtlingsströme zu vermindern, gilt es, alles Mögliche dafür zu tun, dass der Frieden überall auf der Welt Einzug hält.

Ein, wenn sicherlich auch winziges, Puzzlestück dazu könnte die Stadt Lahnstein dem großen Puzzle Weltfrieden hinzufügen. Dies könnte nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein die Mitgliedschaft in der Organisation „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) sein. Deshalb beantragte der GRÜNE Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Lahnstein, Gerhard Schmidt, jetzt diesen Punkt in den städtischen Gremien zu behandeln.

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Mehr GRÜN für Lahnstein

bild fraktion

GRÜNE Lahnstein in Klausur

Damit die kommunalpolitische Arbeit sinnvoll strukturiert und erfolgreich ausgeführt werden kann ist eine systematische und planvolle Vorgehensweise erforderlich. Das Ausscheiden von Janosch Zmelty (er leistet ein freiwilliges soziales Jahr im Kosovo ab), machte es erforderlich, dass sich die Fraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat neu formiert.

Als neues Mitglied in der Stadtratsfraktion wurde Michael Quiram begrüßt. Es galt dann einige Formalien zu erledigen. Fraktionsvorsitz (Gerhard Schmidt) und Stellvertretung (Jutta Niel) bleiben in bewährten Händen. In Sachen Besetzung der städtischen Ausschüsse hat sich einiges getan, mussten doch die durch den Weggang von Zmelty freigewordenen Sitze neu besetzt werden. Wer jetzt innerhalb von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein für welchen Ausschuss zuständig ist, kann hier http://www.gruene-lahnstein.de/index.php/fraktion nachgelesen werden.

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Ältere Menschen in Politik einbeziehen

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GRÜNE Lahnstein fordern Beirat für Senioren/Seniorinnen

Die demografische Entwicklung in Deutschland ist so, dass der Anteil „Senioren/Seniorinnen" immer größer wird. Diese sich ändernde Altersstruktur innerhalb der Bevölkerung stellt uns vor Probleme, Probleme die gelöst werden müssen.

Ältere Menschen sind ein wichtiger und immer größer werdender Bestandteil unserer Gesellschaft und unseres kommunalen Gemeinwesens. Die Einbindung der älteren Generation in die politischen Entscheidungsprozesse der Kommune, ist unter anderem deshalb notwendig, weil auch im städtischen Bereich nicht auf deren Erfahrungen bei der Gestaltung der Zukunft verzichtet werden kann. Ein bedeutender Teil der Politik für ältere Menschen findet auf kommunaler Ebene statt.

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Quiram Nachrücker im Rat

Michael 

 GRÜNE wieder vollzählig

Der junge GRÜNE Janosch Zmelty leistet wie bereits berichtet ein freiwilliges soziales Jahr im Kosovo ab. Um seinen Platz im Stadtrat nicht leer stehen zu lassen, legte er seine Ämter nieder und machte Platz für einen Nachrücker.

Seinen Posten nimmt ab der nächsten Ratssitzung der 45-jährige Michael Quiram ein. Den „Neu-Stadtrat" zog es vor knapp zwanzig Jahren aus dem Westerwald nach Lahnstein. Der gelernte Kfz-Mechaniker und Industrie-Kaufmann ist verheiratet und stolzer Vater eines Sohnes.

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Leuchtturmprojekt „Rheinquartier“

GRÜRheinquartierNE besichtigen ehemaliges Güterbahnhofgelände

Jetzt ist er endgültig Vergangenheit – platt gemacht - der ehemalige Güterbahnhof. Im Jahre 1878 als Umladebahnhof errichtet und in den Jahren 1905/06 zum Güterbahnhof mit 16 Gleisen ausgebaut fristete er seit 1997 ein eher tristes Dasein. Von der Bahn verlassen wartete das Gelände fast zwanzig Jahre auf eine neue Bestimmung. Dort wo früher täglich rund 1000 Tonnen Stückgut umgeschlagen wurden, sollen zukünftig 600 bis 800 Menschen ihre Heimat finden.

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Ehrenamt stärken

GehrenamtRÜNE beantragen Ehrenamtspreis

Knapp 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in Rheinland-Pfalz in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Egal ob im sozialen, kulturellen oder sportlichen Feld, der Einsatz geschieht unentgeltlich und zum Wohle der Gemeinschaft. Dem wurde in Lahnstein bereits in einem ersten Schritt mit der Einführung einer Ehrenamtskarte Rechnung getragen.

Nun bittet Gerhard Schmidt, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat, den Oberbürgermeister, die städtischen Gremien mit einem weiteren Schritt zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements zu befassen. Es soll ein Preis geschaffen werden, der Personen bzw. Gruppen auszeichnet, die in besonderem Maße für oder in Lahnstein ehrenamtlich tätig sind.

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Bahnhof Oberlahnstein barrierefrei

Behinderten LogoGRÜNE schreiben an Verkehrsminister Dobrindt

Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein können und wollen sich nicht damit abfinden, dass der Oberlahnsteiner Bahnhof nicht barrierefrei ausgebaut werden soll. Deshalb wenden sie sich jetzt in einem Schreiben an den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Dieser hat mit seiner Pressemitteilung „Barrierefreiheit für kleine Bahnstationen“ neue Hoffnungen geweckt.

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Der 6. August, ein trauriger Gedenktag

gruene friedenstaubeGRÜNE Lahnstein rufen zur Teilnahme auf

„Nacht der 70000 Kerzen“

Der 6. August 1945 gehört zu den schwärzesten Tagen der Menschheitsgeschichte. Zum ersten Mal wurde die „Atomkraft“ als Waffe eingesetzt. Es gab verheerende Folgen. Innerhalb weniger Sekunden wurde die Stadt Hiroshima dem Erdboden gleich gemacht und mehrere zehntausend Einwohner starben sofort.

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Zmelty verlässt Stadtrat

janosch-zAlles Gute für seine Arbeit im Kosovo

Auf der letzten Stadtratssitzung hat Herr Janosch Zmelty mitgeteilt, dass er zum Ende des Monats Juli 2015 nach sein Mandat niederlegen wird. Der GRÜNE Stadtrat bedauert es sehr sein Amt aufgeben zu müssen und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit.

Die Lebensplanung des jungen GRÜNEN Noch-Stadtrats bringt es mit sich, dass er für ein Jahr im Ausland tätig sein wird. Doch treibt ihn weder Geld noch Ausbildung in die Ferne. Der Lahnsteiner wird einen Freiwilligendienst im Kosovo antreten.

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Bundesgartenschau ohne Mittelrheinbrücke

 

gerhard-sGRÜNE Lahnstein sprechen sich für die Buga aus

 

Das Ansinnen des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz die Bundesgartenschau 2031 ins Mittelrheintal zu holen hat nach erstem hinschauen sicherlich Charme. Doch ist 2031 noch 15 Jahre entfernt. Das Mittelrheintal benötigt jetzt Hilfe.

Sowohl CDU als auch SPD verknüpfen die Buga 2031 mit dem Bau der Mittelrheinbrücke, mit dem Wissen, dass ein solches Projekt nicht finanzierbar ist. Statt an einer Brücke festzuhalten sollte man lieber nach Alternativen suchen.

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Lahnstein per Fahrrad erlebt

hp02GRÜNE Lahnstein tourten durch die Stadt

Der Wettergott meinte es gut mit Bündnis 90/Die GRÜNEN. Bei strahlendem Sonnenschein starteten sie ihre alljährliche Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad. Aktuelle aber auch visionäre Informationen der Stadtpolitik wurden den Teilnehmern durch den Fraktionsvorsitzenden der Partei im Lahnsteiner Stadtrat, Gerhard Schmidt, näher gebracht.

Gestartet wurde am Salhofplatz, einem Platz voller Geschichte. Treffen hier doch Zeugnisse vieler Epochen zusammen, der Salhof erstmals 977 urkundlich erwähnt, die 600 Jahre alte Stadtmauer und die Stadthalle aus dem 20. Jahrhundert, alles bedeutende Bauwerke. Schön wäre es jedoch auch, wenn auf einem solchen Platz nicht nur an die Autos gedacht würde, sondern auch an Parkplätze für zweirädrige nichtmotorisierte Fahrzeuge.

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Bahnlinie schützen

GRÜf500NE fordern bessere Hangsicherung

Die Gefahr des Hangrutsches auf die gesperrte ehemalige Straße nach Friedrichssegen und damit auch auf die parallel laufende Bahnlinie konnte durch die bisher getätigten Maßnahmen nicht beseitigt werden. Darum muss alles Machbare getan werden, um diese Gefahr weiter zu mindern. Das Gelände zwischen Engpass und Wanderweg D2/D4 oberhalb des Abhanges, birgt einige – zumindest nach unserer „nicht-fachmännischen“ Auffassung – Schwachstellen. Diese Schwachstellen könnten bei Starkregen zu Gefährdungen führen.

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Kulturdenkmal C.-S.-Schmidt-Brücke

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GRÜNE regen Maßnahmen zur Erhaltung an

 Die C.-S.-Schmidt-Brücke ist in die Jahre gekommen. Im 19. Jahrhundert erbaut, um Waren zwischen dem Werksgelände der Dillinger Eisengewerkschaft und der Eisenbahnlinie Oberlahnstein – Wetzlar hin und her zu transportieren, dient Sie heute noch als reine Fußgängerbrücke. Das 104 Meter lange Brückenbauwerk ist heute ein Teil des Rheinsteigs. So nutzen viele Wanderer diese Überführung zur Querung der Lahn, aber auch viele Einheimische nutzen dieses Bauwerk, um von Ober- nach Niederlahnstein und umgekehrt zu kommen.

Dies sind nach Auffassung des Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat, Gerhard Schmidt, Gründe genug, um diese Brücke auch längerfristig zu erhalten.

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Die etwas andere Stadttour

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GRÜNE erkunden Lahnstein auf dem Fahrrad

Kurz vor der Sommerpause startet Bündnis 90/ Die GRÜNEN wieder die alljährliche Stadttour. Unter Führung des Fraktionsvorsitzenden Gerhard Schmidt geht es per Fahrrad rund durch Lahnstein. Gestartet wird am 11. Juli 2015 um 11:00 Uhr auf dem Salhofplatz. Dieser Platz ist eingerahmt von Lahnsteiner Geschichte. Salhof, Stadtmauer, Hexenturm und Stadthalle geben Zeugnis von verschiedenen Epochen der Lahnsteiner Vergangenheit.

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Barrierefreiheit für Bahnhof Oberlahnstein

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GRÜNE Lahnstein bitten Oberbürgermeister Gespräche zu führen

Inklusion und Barrierefreiheit sind Schlagwörter der heutigen Zeit. Doch wie sieht es damit am Bahnhof Oberlahnstein aus? Versuche, als Rollstuhlfahrer den Bahnsteig „Richtung Wiesbaden“ zu erreichen, sind zwecklos. Mütter mit Kindern im Kinderwagen sind auf die Hilfe von Mitreisenden angewiesen. Das soll aber nach Auffassung der GRÜNEN Lahnstein nicht so bleiben.

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Antwort Landrat

gerhard-s Antwort des Landrats auf den "Offenen Brief"

Nur wenige Stunden nach Erhalt des "Offenen Briefes" hat mich Landrat Puchtler angerufen.

Er war entsetzt, dass es Leute gibt die an ihm zweifeln.

Er tut schließlich Alles und arbeitet 7 Tage die Woche.

Er ist der Auffassung es gibt kein Zuständigkeitsgerangel.

Er ist der Auffassung es ist alleine die Schuld Lahnsteins, dass die Straße in diesem Zustand ist.

Er ist der Auffassung er habe seine Schuldigkeit getan, da er schon vor Monaten den LBM (Landesbetrieb Mobilität) damit beauftragte zu kontrolieren ob Lahnstein die Kreisstraßen, die herabgestuft werden sollen zu Stadtstraßen auch ordnungsgemäß gewartet hat.

Trotz allem schlägt er einen Ortstermin vor an dem er selbst, ein Vertreter seiner Bauverwaltung, der LBM, der Lahnsteiner Oberbürgermeister und meine Wenigkeit teilnehmen sollen.

 

Ich sehe das als ersten Schritt in die richtige Richtung und hoffe auf eine baldige Instasndsetzung dieser Straße.

Gerhard Schmidt

Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein

Wer Anfrage, Antwort des Landrats und Offenen Brief gerne im Original lesen möchte findet diese als PDF Datei hier: Anfrage/Antwort/Offener Brief

Offener Brief zur K68

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Sanierung der K68 dringend erforderlich

Antwort des Landrats reicht nicht aus

Bereits Anfang Mai machten die GRÜNEN Lahnstein Landrat Frank Puchtler auf den schlechten Zustand der Kreisstraße K68 aufmerksam. In seiner Antwort verweist dieser nur auf die Zuständigkeit der Stadt Lahnstein.

Damit können sich die GRÜNEN Lahnstein nicht zufrieden geben. Deshalb wenden sie sich jetzt mit mit einem „Offenen Brief“ an den Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler und den Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein Peter Labonte.

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TTIP – Fluch oder Segen?

GRÜNE Lahnstein informierten sich über das Freihandelsabkommen

Bei ihrer letzten Versammlung diskutierten die Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein über die möglichen Auswirkungen des Freihandelsabkommens TTIP. Leo Neydek – Vorstandssprecher der KreisGRÜNEN – referierte über das Transatlantische Investitions- und Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership).

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Sturmschäden im Lahnsteiner Stadtwald

 

waldschäden

GRÜNE erbitten Aufklärung

Die Fraktion von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein bittet den Oberbürgermeister um Aufklärung über angerichtete Schäden im städtischen Wald. In seinem Schreiben an das Stadtoberhaupt weist der GRÜNE Fraktionsvorsitzende Gerhard Schmidt darauf hin, dass in der heutigen Zeit immer häufiger mit Unwetterschäden gerechnet werden muss. So hat der Orkan „Niklas“ Anfang April in manchen Regionen die schlimmsten Verwüstungen seit über einem Vierteljahrhundert angerichtet.

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70 Jahre nach Kriegsende

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Gegen Rassismus und Antisemitismus

Das Inkrafttreten der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 bedeutete nicht nur das Ende des 2. Weltkrieges und damit das Ende von Kriegshandlungen sondern auch die Befreiung Deutschlands von der Nazi-Regierung.

Dazu die beiden Sprecher der Lahnsteiner GRÜNEN Michael Quiram und Gerhard Schmidt:

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K68 in desolatem Zustand

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GRÜNE Lahnstein bitten Landrat um Abhilfe

Die K68 im Stadtgebiet Lahnstein ist in Teilen in einem mehr als schlechten Zustand. Dies ist bedauerlich und sollte dringend abgestellt werden. Aus diesem Grunde bittet Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein jetzt den Landrat Frank Puchtler für Abhilfe zu sorgen.

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Genügend Wohnraum in Lahnstein

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GRÜNE Lahnstein bitten um Aufklärung

 

Gibt es in Lahnstein genügend Wohnraum auch für sozial schwächer Gestellte? Diese Frage stellten sich jetzt die Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN.   Presseberichte, die die Weigerung von Vermietern – insbesondere einer gemeinnützigen Baugenossenschaft – an Hartz 4- Empfänger zu vermieten, schreckten die Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein auf.

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Werde Radgeber

Spendenaktion für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

 

Flüchtlinge sind in ihrer Mobilität häufig sehr stark eingeschränkt, doch nur wer mobil ist, kann am gesellschaftlichen Leben auch wirklich teilhaben. Um ihre Mobilität zu verbessern, sammeln DIE GRÜNEN im ganzen Land Fahrräder und leiten sie an die Flüchtlinge weiter. Sie können uns dabei helfen. Werden Sie Radgeber!

Rad geben, Lebensqualität schenken.

Haben Sie ein Fahrrad im Keller, in der Garage oder auf dem Dachboden, das zwar noch verkehrstüchtig ist, mit dem Sie aber gar nicht mehr fahren? Dann spenden Sie es doch.


Hier finden Sie Kontakt zu den GRÜNEN in Ihrer Nähe:

  GRÜNE Lahnstein

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Papier sparen – Resourcen schonen

Papier sparen – 001Resourcen schonen

GRÜNES Treffen

Nach Aussagen des WWF ("World Wide Fund For Nature") wird fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet - Zeitungen, Zeitschriften, Geschenkpapier, Verpackungen, Küchentücher oder Toilettenpapier. Nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein gibt es erfreulicherweise genügend Alternativen um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu mindern. Neben Recyclingpapieren können auch zertifizierte Frischfaserprodukte verwendet werden.

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Überlegungen zur C.S.Schmidt-Brücke

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   Lahnquerung gestalten

  

   GRÜNE wollen Lösung

Die C.S.Schmidt-Brücke ist in die Jahre gekommen. Um sie auch zukünftig nutzen zu können sind erhebliche finanzielle Mittel notwendig. Das 104 Meter lange Brückenbauwerk aus dem 19. Jahrhundert wurde errichtet, um Waren zwischen dem Werksgelände der Dillinger Eisengewerkschaft und der Eisenbahnlinie Oberlahnstein – Wetzlar zu transportieren. Heute dient Sie in der Hauptsache den Rheinsteigwanderern als Verbindung zwischen Friedland/Hohenrhein und der Ruppertsklamm.

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Haushaltsrede 2015

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Bürgerinnen und Bürger!

 

Ich beginne meine diesjährige Haushaltsrede mit einem Zitat. Eines von Robert Louis Stevenson,
dem Verfasser so bekannter Romane wie die „Schatzinsel" oder „Dr. Jekyll and Mr. Hyde". Von ihm stammt folgender Satz:

„Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten
Blatt gut zu spielen".

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Jahresrückblick 2014

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Treffen zum Jahresabschluss

GRÜNE Lahnstein Jahresrückblick 2014

Traditionell treffen sich Freundinnen, Freunde und Mitglieder im Dezember zum Jahresabschluss mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und einem Ausblick auf das neue Jahr.

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Fairer Handel in Lahnstein


 GRÜNE wollen mehr Hinweise

00100Lahnstein ist die 86. deutsche Fairtradestadt. Man liegt damit voll im Trend, gibt es doch mittlerweile mehr als 300 deutsche Fairtradetowns.

Das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen hat sich Fairtrade zur Aufgabe gemacht. Durch gezielte Förderung des „Fairen Handels“ sollen die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern verbessert werden. Produkte mit dem Fairtrade-Siegel sichern den Kleinbauernfamilien existenzsichernde Preise, lohnabhängigen Beschäftigen auf Plantagen, Blumenfarmen oder Teegärten bessere Arbeitsbedingungen und geben dadurch Vertrauen und Sicherheit für eine selbstbestimmte Zukunft.

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Flüchtlings- und Asylbewerberproblematik

Flüchtlings- und Asylbewerberproblematik

GRÜNE Lahnstein bitten um Aufklärung

Weltweit gibt es fast 51,2 Millionen Menschen auf der Flucht. 16,7 Millionen von ihnen gelten nach völkerrechtlicher Definition als Flüchtlinge. Grund genug für Bündnis 90 / Die GRÜNEN Lahnstein sich auf ihrer Novembersitzung dieses Themas anzunehmen. Schnell wurde klar, dass zwar die Zahlen für Deutschland mehr oder weniger bekannt sind, dass jedoch über die Lage in Lahnstein die Informationen fehlen.

Wurden im Jahre 2013 noch rund 127 Tausend Asylanträge in Deutschland gestellt so wurde bereits in den ersten neun Monaten 2014 diese Zahl mit 131 Tausend überschritten. Diese Entwicklung lässt vermuten, dass auch die Zahlen im Stadtgebiet Lahnstein ansteigen.

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Lahnstein darf nicht von den Radfernwegen abgehängt werden

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Rheinland-Pfalz setzt konsequent auf den Ausbau des Radverkehrsnetzes. Mit dem Slogan „Radwanderland - Sattelfest durch Rheinland-Pfalz“ wird für Radfernwege, Radrouten und Themenrouten geworben.

Lahnstein macht dabei aber offenbar nicht mit. In Lahnstein endet der Radweg entlang des Rheins vom Süden kommend am ehemaligen „Sandkran“. Nach Auffassung von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein ein Fehler, der dringend abgestellt gehört.

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Lahnstein auf dem Weg zu einer „inklusiven“ Stadt?

GRÜNE wollen den Weg ebnen

Das Wort INKLUSION ist den meisten Bürgern nur in Verbindung mit der momentan praktizierten Schulpolitik geläufig. Dabei impliziert es die umfassende Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben.

Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein möchte den Weg ebnen, um Lahnstein zu einer „inklusiven“ Stadt zu machen. Deshalb beantragten Sie jetzt die Einführung eines Beirats für Menschen mit Behinderung und die Einführung einer Koordinierungsstelle für Chancengleichheit und Inklusion innerhalb der Stadtverwaltung.

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Spielstraße Hintermauergasse

VbBKomplette Hintermauergasse als Spielstraße

GRÜNE fordern Schutz für Kinder

Die Hintermauergasse ist zwischen Frühmesserstraße und Schulstraße als „Verkehrsberuhigter Bereich", besser bekannt als „Spielstraße", ausgewiesen. Dies ist zum Schutz der Kinder in diesem Bereich durchaus angebracht.

Die Hintermauergasse endet jedoch nicht an der Schulstraße.

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DB räumt Sanierungsbedarf ein

Brücken nicht nur in Lahnstein in marodem Zustand


Mit Schreiben vom 10.08.2014 baten die GRÜNEN Lahnstein die Stadtverwaltung um Aufklärung über den Zustand der Bahnquerungen innerhalb Lahnsteins. Nach Erkundigungen bei der Bahn berichtete die Stadt jetzt im zuständigen Fachbereichsausschuss.
Gemäß Aussage der Bahn gibt es in ihrem Zuständigkeitsbereich 25.000 Brücken. Der Investitionsrückstau führt dazu, dass bei 1.200 Brücken dringend etwas getan werden muss.
Für Lahnstein bedeutet das, dass sich die Sanierung Bahnquerung „Kirchstraße" momentan in Überplanung befindet und die Sanierung Bahnquerung „Grenbach" immerhin für 2018 vorgesehen ist.

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Radwegekonzept für Lahnstein

GRÜNE Lahnstein wollen größere Fahrradfreundlichkeit

Auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt gibt es in Lahnstein noch viel zu tun. Zum einen, um zu wissen was und zum anderen, um zu wissen in welchem Zeitrahmen was getan werden muss, ist es dringend erforderlich, eine Konzeption zu erarbeiten, in der alle Maßnahmen zeitlich und finanziell aufgeschlüsselt werden.

Die Bedeutung des Fahrrades als innerörtliches Verkehrsmittel nimmt
Dank des gestiegenen Umweltbewusstseins immer mehr zu, so der
Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Lahnsteiner Stadtrat Gerhard
Schmidt. Um die Potenziale des Radverkehrs zu fördern, ist eine
fahrradfreundliche Infrastruktur notwendig, erläutert der Stadtrat weiter.

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Umwelt geht uns alle an

 

GRÜNE Lahnstein bitten um Beratung im Kreis

Die beiden Sprecher der Lahnsteiner GRÜNEN Michael Quiram und Gerhard Schmidt wandten sich jetzt in einem Schreiben an den Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Kreistag Josef Winkler mit der Bitte im Kreistag die Aufstellung von Sammelbehältern für Elektro(nik)kleingeräte anzuregen.

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Fracking die neue Gefahr

GRÜNE Lahnstein lehnen umstrittene Erdgasförderung ab

Der Lahnsteiner Stadtrat stimmte in seiner Juli-Sitzung einer europaweiten Ausschreibung zur Lieferung von Erdgas für Heizzwecke in städtischen Gebäuden zu. Die Verwaltung wurde ermächtigt, diese für die Lieferung von Erdgas für Heizzwecke in städtischen Gebäuden durchzuführen. Wenn keine anderen Vorgaben gemacht werden, muss das günstigste Angebot den Zuschlag erhalten.

Dem Rat des GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden Gerhard Schmidt, bei der Ausschreibung darauf zu achten, dass kein Gas geliefert wird, was durch Fracking gewonnen bzw. gefördert wurde, stimmte der Rat, erfreulicherweise einstimmig zu.

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Die etwas andere Stadtführung

GRÜNE auf den Spuren der Geschichte

Lahnstein hat Gsalhofeschichte, dies brachte der GRÜNE Fraktionsvorsitzende Gerhard Schmidt im Rahmen eines Stadtrundganges von Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein den interessierten Mitgliedern seiner Partei näher. Neben Althergebrachtem wurde jedoch auch die momentane Situation von einzelnen Objekten näher beleuchtet.

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Zustand der Eisenbahnbrücken

 GRÜNE Lahnstein bitten um Aufklärung

 Wie aus der Antwort zu einer „Kleinen Anfrage“ von Bündnis  90/Die GRÜNEN   hervorgeht, besteht auch bei Lahnsteiner  Eisenbahnbrücken zum Teil dringender  Sanierungsbedarf. Der  Sanierungsstau beläuft sich bundesweit mittlerweile auf 30 Mrd.  Euro. Deutschland ist als Industrieland auf eine gute  Infrastruktur angewiesen. Um  diese ist es jedoch aufgrund der eher zurückhaltenden Instandhaltung, Instandsetzung  der Eisenbahninfrastruktur nicht allzu gut bestellt.

 Für Lahnstein als alte Eisenbahnerstadt sollte nach Auffassung von Gerhard Schmidt, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat, ein besonderes Augenmerk auf dem Erhalt der Bahnstrecken liegen. Für Lahnstein war die Schließung des Güterbahnhofes im Jahre 1997 bereits ein gewaltiger Einschnitt. Der Wegfall der Strecke Koblenz – Wiesbaden würde die Bemühungen einer Stärkung des „Öffentlichen Personennahverkehr“ ad absurdum führen.

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Unterbringung von Asylsuchenden

GRÜNE Lahnstein bitten um Aufklärung

Weltweit gibt es immer mehr Krisengebiete und in immer mehr Krisengebieten wächst sich die Krise zu einem Krieg aus. Dies hat zur Folge, dass die Flüchtlingsströme zunehmen. Viele dieser Flüchtlinge suchen eine neue Heimat und so ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Asylbewerber in Nicht-Krisenregionen zunimmt. Dieser Trend macht sich auch in Deutschland bemerkbar. So stieg die Zahl der Asylanträge von 48.524 im 1. Halbjahr 2013 auf 77.109 im 1. Halbjahr 2014.

Diese Zahlen lassen darauf schließen, dass auch in Lahnstein die Zahl der Asylsuchenden zunimmt. Für die GRÜNEN Lahnstein stellen sich deshalb einige Fragen. Insbesondere die „Zur-Verfügung-Stellung“ von menschenwürdigem Wohnraum macht den GRÜNEN dabei Sorgen, wurden doch in der Vergangenheit viele stadteigene Mietwohnungen veräußert.

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Abbau nicht so billig, sondern so sicher wie möglich

GRÜNE Lahnstein informierten sich über den Rückbaustand des AKW Mülheim-Kärlich

Auf ihrer letzten Versammlung informierten sich die Lahnsteiner GRÜNEN über den momentanen Stand des Rückbaus und die Geschichte des AKW Mülheim-Kärlich. Der seit über 40 Jahren aktive Atomkraftgegner Joachim Scheer berichtete über Vergangenes und Aktuelles rund um die Anlage.

Bereits im Jahre 1971 gab es das erste Genehmigungsverfahren zu dem im Jahre 1973 der erste Erörterungstermin stattfand. Die Erteilung der ersten Genehmigung dauerte dann weitere 2 Jahre. Zu dieser gab es dann auch die ersten Klagen. Helga Vohwinckel und Walter Thal (Lahnstein) gehörten zu den ersten Privatklägern. Diese Klagen hatten dann im Jahre 1988 vor dem Bundesverwaltungsgericht Erfolg. Leider konnte die Hauptklägerin diesen Erfolg nicht mehr miterleben.

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GRÜNE Beigeordnete Schnapke-Schmidt

Der Stadtrat Lahnstein hat seine Beigeordneten gewählt.

bea-sErstmals stellt Bündnis 90 / Die Grünen eine/n der 3 Beigeordneten.

Herzlichen Glückwunsch Beatrice Schnapke-Schmidt,

Wir wünschen ihr viel Erfolg für ihre neue Tätigkeit.

Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN Lahnstein

Neue GRÜNE Fraktion hat viel zu tun

GRÜNE Ziele und Vorhaben

Nachdem der Wähler bei den Kommunalwahlen das GRÜNE Gefüge einmal kräftig durcheinander gebracht hat traf sich jetzt die neue Fraktion zum ersten Mal zu einer gemeinsamen Sitzung.

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 Erfreut zeigte man sich darüber, dass der angestrebte dritte Platz im Stadtrat Lahnstein erreicht werden konnte. Nun will man auch alles dafür tun den Wähler nicht zu enttäuschen.

In den nächsten fünf Jahren gibt es nach Auffassung der GRÜNEN genug zu tun. Wichtigster Punkt für die Legislaturperiode ist die Haushaltskonsolidierung. Mit einem defizitären Haushalt ist es nicht möglich Projekte anzugehen, die einen höheren Investitionsbedarf erfordern. Nur ein ausgeglichener Haushalt macht die Stadt auf Dauer überlebensfähig. Eine immer höhere Verschuldung ist unverantwortlich, da sie von unseren Kindern und Kindeskindern zurückzuzahlen ist.

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Fukushima – 3 Jahre danach

GRÜNE Lahnstein: Atomunglück macht Energiewende unverzichtbar

gerhatd-s2Auch drei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima Daiichi muss festgestellt werden, die Welt oder vielleicht eher die Politiker haben nichts gelernt. 1979 Harrisburg, 1986 Tschernobyl und 2011 Fukushima was muss noch passieren damit die Welt aufwacht.

Bündnis 90/ Die GRÜNEN OV Lahnstein beschäftigten sich auf ihrer letzten Sitzung genau mit diesem Thema. Anlass war der 3. Jahrestag zur Katastrophe im japanischen Fukushima.

Gerhard Schmidt der Fraktionsvorsitzende der Alternativen im Lahnsteiner Stadtrat zeigte die Zustände der Reaktorkatastrophe jetzt 36 Monate nach dem verheerenden Unglück in Japan auf. Obwohl das Unglück dort bereits Jahre zurück liegt, geht das Leiden der Menschen weiter. Drei Jahre nach dem Beben erholen sich die meisten vom Tsunami zerstörten Städte. Jetzt stehen wieder Häuser dort, wo lange nur Trümmer übrig waren. Neue Dämme und Wehre werden gebaut, um der nächsten Naturkatastrophe standzuhalten.

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GRÜNE Liste steht

Lahnsteiner GRÜNE bereit für die Stadtratswahl

Die Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai 2014 werfen Ihre Schatten voraus. Deshalb trafen sich die Mitglieder von Bündnis 90/Die GRÜNEN jetzt um Ihre Kandidatenliste aufzustellen.

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Zunächst begrüßte der Sprecher der Lahnsteiner GRÜNEN Jörg Eisbach das GRÜNE Mitglied des Landtags Nils Wichmann und wies auf die Wichtigkeit der kommunalen Arbeit hin. „Lahnstein braucht mehr GRÜN!" so Eisbach in seinen Ausführungen.

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